German American Differences – Part 1

Disclaimer: When talking about specific people or cultural groups I realize that generalizations cannot be applied to all. However, I would argue that in many cases certain characteristics in varying degrees do apply. If that were not so, one could not speak of cultural distinctives.

In the USA a saying goes “one should never talk about religion or politics.”  After reading this blog post you will have a better understand of why this saying came to be.

German fans at the FIFA Worldcup 2006 in Germa...

It has been my experience that Americans (Citizens of the USA) and Germans relate to the sensitive topics of politics and religion differently. Americans can become easily emotionally involved and take differences of opinion personally. Germans on the other hand have an uncanny ability to calmly discuss such topics and remain untouched on a personal level.

USA Flag

The American seems to have his/her personal interests inextricably wound up with theoretical issues and their implementation. The German seems to be able to compartmentalize such things more succinctly. He/she does not equate a difference in opinion regarding religion or politics to be a personal affront.

The moral of the story: Be careful when discussing politics and religion, especially when and American is involved, less so with a German

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Comments


  • Anonymous says:

    Hi Andy,
    interessant, Deine kulturellen Gedanken zu den deutsch-amerikanischen Unterschieden zu lesen.
    Du bist ja ganz nah dran, weil Du in Deutschland lebst und mit einer Deutschen verheiratet bist. ;-)
    Aber ich denke, dass auch Deutsche emotional engagiert und mit Herzblut ueber Politik und Religion argumentieren und debattieren koennen.
    Schau Dir doch dazu nur mal die Talkshows im Abendprogramm oder Wahlkampf an.
    Was sagst Du zum deutschen Parteiensystem und dem “tief sitzenden” Gezaenk und Gestreite im Vergleich zu den amerikanischen Republikanern und Demokraten?
    Mark


  • Andrew Potter says:

    Hallo Mark,

    das stimmt, was du sagst. Ich hätte meine Aussage vielleicht deutlicher machen können. Mit Emotionen meinte ich nicht, dass die Deutschen emotionslos in Disksussionen dabei sind. Ich mache einen feinen Unterscheid zwischen Emotionen und persönlich involviert zu sein. Ich finde der/die Amerikaner(in) neigt viel mehr dazu, persönlich beleidigt zu sein, nur weil er/sie mit einer andere Position konfrontiert ist. Der/die Deutsch(e) m.E. argumentiert zwar mit Emotionen für oder gegen eine Positionen aber wird nicht so stark persönlich betroffen.

    Der/die Amerikaner(in) ist nicht beleidigt, weil man unlogisch argumentiert oder eine schlechte Schlußfolergung gemacht hat. Er/sie ist einfach oft beleidigt, weil man eine andere Position vertritt, denn das heissen muss, der Diskussionspartner hat eine andere Poition wie seine/ihre.

    Noch mals meine Beobactung nach (korrigiere mich, wenn ich falsch liege), für die/den Deutsche(n) kommt das Wort “Beleidigung” kaum ins spiel. Menschen oder Postionen können unlogisch sein, nicht durchdacht sein, auf falschen Prämissen gebaut sein aber warum soll ich beleidigt sein, nur weil jemand eine andere Postion vertritt.

    Ich weiss nicht, aber Amis sind haüfig so.


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